Seafile

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Mit der Open-Source-Software Seafile (GPL) läßt sich ein Cloud-Speicher auf dem eigenen Server einrichten. Auf die Daten kann der Nutzer anschließend per Weboberfläche im Browser sowie über Clients zugreifen, die für Linux, Windows, MacOS X, Android und iOS bereitstehen. Seafile kann nicht nur Daten über mehrere Geräte synchronisieren, sondern bietet daneben auch ein Wiki, die Möglichkeit, gemeinsam Dateien zu bearbeiten und Nachrichten an andere Seafile-Benutzer zu senden. Bereits seit Version 2.0 kann Seafile Ordner auch verschlüsseln.

Die aktuelle Version 3.0 von Seafile kann auf 32- und 64-Bit-Linux-Systemen, auf Windows und auf dem Raspberry Pi installiert werden.

Auf dem freien (frei wie Freibier), bei Amazon gehosteten Dienst SeaCloud kann man Seafile auch ohne eigenen Server nutzen (oder zumindest mal testen, bevor man sich an das Abenteuer der eigenen Installation wagt).

Seafile benötigt entweder einen Datenbankserver (MySQL oder PostgreSQL), kann aber bei kleineren Installationen auch mit der embedded Datenbank SQLite betrieben werden.

Links




Sie sind hier: StartWebworkingWebservices → seafile.txt



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