Guerilla Gardening

Als Guerilla Gardening wurde ursprünglich – als ein subtiles Mittel politischen Protests und zivilen Ungehorsams – die heimliche Aussaat von Pflanzen im öffentlichen Raum bezeichnet, vorrangig in Großstädten oder auf öffentlichen Grünflächen.

Mittlerweile hat sich Guerilla-Gardening zum urbanen Gärtnern oder zu urbaner Landwirtschaft weiterentwickelt und verbindet mit dem Protest den Nutzen einer Ernte beziehungsweise einer Verschönerung trister Innenstädte durch Begrünung brachliegender Flächen. Eine Protestbewegung ist es dennoch geblieben, die oft der Attac- oder der New Work-Bewegung Frithjof Bergmanns nahe steht.

Guerilla Gardening: Imagespot der Grünen Jugend Berlin

Wie Guerillas vermeiden auch Guerilla-Gärtner die offenen Konfrontation und bevorzugen abgelegene und unzugängliche Standorte oder nehmen ihre Aktionen bevorzugt heimlich durch »Überraschungspflanzungen« vor.

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